Case Study

Dock Scheduler hat sich als Meilenstein im Be- und Entladungsmanagement erwiesen

Author: Florian Burr
Dock Scheduler – turned out to be a milestone in managing unloading and loading

Warum sich die Digitalisierung und Dock Scheduler für das Unternehmen Centrum Pali als ein "Game Changer" erwiesen haben. Wir sprechen mit Wojciech Kośnik - Key Account Manager.

  • Centrum Pali
  • Der größte polnische Hersteller von Fertigteilpfählen aus Stahlbeton und Tiefgründungspfählen für Oberleitungsstützkonstruktionen. Das Unternehmen verfügt über ein professionelles Werkslabor, das mit modernen Kontroll- und Forschungsgeräten ausgestattet ist.

Warum haben Sie den Digitalisierungsprozess im Unternehmen eingeleitet? Haben Sie bereits die Vorteile der Digitalisierung Ihrer Logistikprozesse bemerkt?

Wojciech Kośnik: Bei Centrum Pali haben wir uns schon vor vielen Jahren auf die Digitalisierung der Prozesse und der Lagerverwaltung eingestellt. Diese Strategie ermöglicht es uns, unsere Arbeit zu optimieren, Kosten zu senken und die Beziehungen zu unseren Partnern zu verbessern. Wenn die Fahrer keine Zeit damit vergeuden, auf das Verladen in einer Schlange zu warten, haben wir bessere Chancen auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Dank der Digitalisierung konnten wir uns auch die Funktiosfähigkeit des gesamten Systems ansehen und Schlussfolgerungen ziehen. Und im richtigen Moment haben wir uns für unser nächstes Projekt, die Einführung des Zeitfenstermanagementsystems Dock Scheduler, entschieden.

Was waren die häufigsten Probleme in der Lagerabwicklung und wie hat Dock Scheduler geholfen, sie zu lösen?

Wojciech Kośnik: Dank des Buchungssystems konnte die Arbeit im Lager besser eingeplant werden, das Problem des lästigen Wartens auf das Be- oder Entladen ist verschwunden. Wir haben zusätzliche Kapazitäten gewonnen, und Frachtführer können jetzt ihre Ankunftszeiten flexibel planen. Genau das hat sich bei der Abwicklung der täglichen Verladungen als Meilenstein erwiesen.

Wir hören oft, dass eines der Hauptanliegen der Manager die Kommunikation zwischen dem Verlader und dem Frachtführer ist. Hat die Einführung von DS auch diesen Aspekt verbessert?

Wojciech Kośnik: Ja, definitiv. Die Transparenz in der Kommunikation zwischen uns und dem Frachtführer bzw. dem Spediteur hat zugenommen. Es gibt keine Bemerkungen mehr über nicht abgewickelte Ladungen, keinen Verdacht mehr, dass jemand außer der Reihe bedient wurde, usw. Denn alles ist im System sichtbar.

Sie haben Ihre Zusammenarbeit mit CargoON aber mit dem Freights-Modul begonnen. Was waren die Gründe, die Sie dazu veranlasst haben, das Modul für eine umfassende Frachtabwicklung zu implementieren?

Wojciech Kośnik: Die Transportplattform hat das beteiligte Team erheblich entlastet. Alle Transportaufträge werden jetzt in das System eingegeben, in die digitale Welt. Es gibt keine Telefonanrufe mehr mit wiederholten Fragen wie “wer sind wir, was transportieren wir, wohin fahren wir, ob sich vielleicht am Preis noch was machen lässt” usw. So konnte sich das Team mehr auf die Qualität der Transporte konzentrieren, auf die Wahl der besten Fracht oder der Analyse, wie viele Fahrzeuge wir noch brauchen. Der rein formale, papierbasierte Teil wurde von der Plattform übernommen. Dank der Plattform konnten wir auch unsere Frachtführerdatenbank ordnen, die für ein Unternehmen mit 20 Jahren Erfahrung recht umfangreich war. Die Einteilung der Frachtführer in Gruppen erspart uns Zeit bei der Suche nach dem richtigen Transportpartner und beschleunigt den Prozess der Frachtakquise.

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Dock Scheduler – ein innovatives Zeitfenster-Management-System von CargoON. Wenn Sie auf der Suche nach einem Avisierungs-Tool sind oder Fragen haben, füllen Sie das Formular aus: [Kontakt].